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Volkshochschule Schongau

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Herzlich Willkommen bei der VHS Schongau

Sch√∂n, dass Sie die Homepage unserer VHS besuchen. Wir w√ľnschen Ihnen viel Spa√ü beim Durchschauen und freuen uns auf Ihr Interesse an den Kursen und Vortr√§gen. Bei Fragen k√∂nnen Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen.

Ursula Diesch, Leiterin der Volkshochschule
Undine Ammann
Roswitha Eimer

Unsere √Ėffnungszeiten und Adresse

Gerne beraten wir Sie pers√∂nlich in unserer Gesch√§ftsstelle M√ľnzstra√üe 1-3 in Schongau

von Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr

am Donnerstag Nachmittag von 14.00 bis 18.00 Uhr

oder telefonisch unter Tel. 08861 214-191.

Au√üerhalb der √Ėffnungszeiten k√∂nnen Sie uns per E-Mail unter vhs(at)schongau(dot)de oder Fax 08861 214-891 erreichen.

Das Programmheft f√ľr Fr√ľhjahr 2018

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

das Fr√ľhjahrssemester 2018 hat wieder jede Menge Neues zu bieten. Sprachkurse f√ľr die berufliche Weiterentwicklung und f√ľr den geplanten Urlaub, Bewegungskurse wie Yoga, Pilates und Zumba, Exkursionen und Vortr√§ge geh√∂ren zu den beliebten Angeboten.

Wir freuen uns besonders, dass wir Ihnen den Bestsellerautor Oliver P√∂tzsch mit seinem nunmehr 7. Band der Henkerstocher-Saga pr√§sentieren d√ľrfen. Briefe aus der Vergangenheit haben Dr. Wolfgang Fischer veranlasst, seiner Familiengeschichte nachzugehen. In einer Lesung l√§sst uns der Autor daran teilhaben.

Am 26. April ist der Berliner Autor und Journalist Klaus Rost zu Gast in Schongau. Er stellt im Ballenhaus sein Buch mit dem Titel "Schongau" vor.

Schön, wenn Sie auch dabei sind.

 

Ihr Team von der Volkshochschule

Oliver Pötzsch kommt nach Schongau

Oliver Pötzsch, Foto von Gerald von Foris
Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

Am Freitag, 13. April d√ľrfen wir uns auf den Erfolgsautor Oliver P√∂tzsch freuen. Er ist in Schongau durch seine Henkertochter-Romane bestens bekannt und diesmal bringt er sein neuestes Werk "Die Henkerstochter und der Rat der Zw√∂lf" mit.

Ein kurzer Text zum Buch:

Der Schongauer Henker Jakob Kuisl reist im Februar 1672 zum Scharfrichtertreffen nach M√ľnchen. Erstmals hat ihn der Rat der Zw√∂lf dazu eingeladen ‚ÄĒ eine gro√üe Ehre. Kuisl hofft, unter den Ratsmitgliedern au√üerdem einen Ehemann f√ľr seine Tochter Barbara zu finden. Barbara ist verzweifelt: Sie ist ungewollt schwanger und traut sich nicht, ihre Notlage ihrem Vater zu offenbaren. Dann kommt in M√ľnchen eine Reihe von Morden an jungen Frauen ans Licht, und Kuisl wird um Hilfe bei den Ermittlungen gebeten. Alle Morde tragen die Handschrift eines Scharfrichters. Der Verdacht f√§llt auf den Rat der Zw√∂lf ‚Ķ

Zum Autor:
Oliver P√∂tzsch, Jahrgang 1970, war jahrelang Filmautor beim Bayerischen Rundfunk und lebt heute als Autor in M√ľnchen. Seine historischen Romane um den Schongauer Henker Jakob Kuisl haben ihn weit √ľber die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht. Begleitet wird Oliver P√∂tzsch von den Musikern Veronika R√ľfer und Valentin Schmitt als Capella Monacensis.

Wir freuen uns auf Sie am Freitag, 13. April um 19.30 Uhr im Ballenhaus Schongau und bitten um Ihre vorherige Anmeldung.

 

 

 

Lesung "Spurensuche" mit Dr. Wolfgang Fischer und Christine Bott

Im Nachlass seiner Mutter findet Wolfgang Fischer einen Waschkorb voll pers√∂nlicher Briefe, die sich Angeh√∂rige der n√§heren und weiteren Verwandtschaft in der Zeit von 1933 bis 1950 geschrieben haben ‚Äď zun√§chst aus gutb√ľrgerlichen Stuben, sp√§ter aus Bunkern, Sch√ľtzengr√§ben, Ruinen und Notunterk√ľnften. Fischer denkt an das Dichterwort ''Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen" (George Santayana) und beschlie√üt, die zahllosen Briefe zu ordnen und in einem Buch zusammenzufassen, um sie der Nachwelt zu erhalten. Es entstand so ein St√ľck lebendiger Geschichte, geschrieben nicht aus der ‚Äď h√§ufig unscharfen ‚Äď Erinnerung, sondern auf der Grundlage authentischer Zeitzeugnisse.
Christine Bott erg√§nzt die Lesung aus psychoanalytischer Sicht, um zu verdeutlichen, wie wichtig das Erinnern an die Vergangenheit ist ‚Äď und zwar f√ľr jeden Einzelnen von uns, wie f√ľr die Gesellschaft als Ganzes.
Auf diese Weise wird die Schilderung eines deutschen Familienschicksals zur schlimmsten aller Zeiten auch eine Suche nach den Spuren undemokratischer Tendenzen in unserer Gegenwart.
Der Autor hat u.a. Sozial- und Wirtschaftsgeschichte studiert und war beruflich viele Jahre im außereuropäischen Ausland tätig.

Lesung mit Klaus Rost und seinem Roman "Schongau"

Am Donnerstag, 26. April um 19.30 Uhr ist der Autor Klaus Rost zu Gast im Ballenhaus Schongau, um sein Buch vorzustellen.

Im Roman von Klaus Rost spielt Schongau eine tragende Rolle. Sein Protagonist ‚ÄěKarl‚Äú hat hier seine Kindheit verbracht und ist an eine Stelle zur√ľckgekehrt, an der einmal am Sonnengraben vor der Stadtmauer das Haus seines Gro√üvaters stand. Heute ist da nur noch ein Spielplatz zu sehen. Er setzt sich auf eine Bank und l√§sst Erinnerungen aufleben, die er bis zu diesem Tag zum Teil m√ľhsam verdr√§ngt hat. Pl√∂tzlich steht alles wieder vor ihm: die sch√∂nen und die schmerzlichen Erlebnisse, ganz Schongau mit Lech und Sonnenbr√§u als Abenteuerspielplatz, der viel zu fr√ľhe Tod der Eltern und Geschwister, die Ausrei√üversuche, die ihn bis nach Babylon f√ľhrten, die ersten Schritte in die Arbeitswelt. In seiner Erinnerungsarbeit lebt neben dem Schongau seiner Kindheit im bayerischen Pfaffenwinkel und Figuren der Zeitgeschichte wie Franz Josef Strau√ü auch ein St√ľck der alten Bundesrepublik wieder auf.
Der Autor lebt seit Anfang der neunziger Jahre in Berlin und Brandenburg und hat dort als Journalist und Chefredakteur der ‚ÄěM√§rkischen Allgemeinen‚Äú die Wiedervereinigung und die Wendewirren zwischen Ost und West hautnah miterlebt.
In einem Kurzinterview, das der Chefredakteur der Schongauer Nachrichten Boris Forstner mit Klaus Rost f√ľhrt, erfahren die Besucher der Lesung Interessantes √ľber das Buch. Der Regisseur, Dramaturg und Autor Alexander Suckel begleitet den Abend mit Musik und Gespr√§ch. Bei einem Glas Sekt kann man sich nach der Lesung mit dem Autor unterhalten.

 

Die Geb√ľhr betr√§gt 10,00 EUR. Anmeldungen nimmt die Volkshochschule gerne entgegen.

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